So konnte der Vorsitzende Max Nikolaus schon zu Anfang verkünden, dass momentan der zweithöchste Mitgliederstand in der Geschichte erreicht ist. Dies könnte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass die Präsenz des TCS in den Sozialen Medien intensiviert worden ist, so dass auch ein jüngeres Publikum angesprochen wird. Der Ausbau der Medienpräsenz geschieht unter der Leitung von Julia und Florian Edelmann, bei denen sich Nikolaus genauso bedankte wie bei Heiko Felzmann, der seine Aufgabe als Schatzmeister souverän meistert.
Burkhard Eppig berichtete im Anschluss über weitere Aktivitäten im Zusammenhang mit dem fünfzigjährigen Bestehen des Vereins, gegründet zunächst unter dem Dach des TV Schweinheim. Unter anderem aus dem Erlös des ersten Schweinheimer Ortspokalturniers erhielt der Stammverein eine Spende des TC zur Sanierung des Turnhallendachs, um die Verbundenheit mit dem TV zu dokumentieren. Aus dem Ortspokalturnier soll in Zukunft eine jährliche Tradition entstehen, so Eppig. Daneben fand im August schon zum neunten Mal das LK-Turnier statt, zu dessen reibungslosem Ablauf vor allem Markus Schuck immer wieder beiträgt, wofür ihm der Dank des Vereins ausgesprochen wurde.
Sebastian Hohl berichtete in Vertretung des verhinderten Sportwarts Jürgen Köhler über die sportlichen Aktivitäten. Er hob vor allem die Meisterschaft der Herren 60 I, in Spielgemeinschaft gemeldet unter dem Nachbarverein BSC Schweinheim, hervor, die dieses Kunststück zum zweiten Mal hintereinander vollbrachte und nun vor dem Aufstieg in die Landesliga Nord steht.
Aber auch die Ergebnisse der anderen Mannschaften bei Damen und Herren konnten sich sehen lassen. Bemerkenswert war außerdem die Vizestadtmeisterschaft bei der U14 für Malia Staudt.


Durch verschiedene Veranstaltungen, bei denen der Spaß im Vordergrund stand, wurde zudem der Zusammenhalt innerhalb des Vereins gefördert. Dazu zählten unter anderem das Ortspokalturnier und ein Schleifchenturnier.
Im Jugendbereich traten sieben Mannschaften zur Medenrunde an, wobei die U18 II die Meisterschaft erringen konnte. Außerdem wurden von den Trainern Paul Hein und Radka Hrda Tenniscamps veranstaltet.
Schließlich wurden die erfolgreichen Spielerinnen und Spieler sowie einige Jubilare geehrt. Hier sind insbesondere die vierzigjährigen Mitgliedschaften von Harald Weber und Julia Gries zu betonen.
Mit einem Ausblick auf geplante Veranstaltungen wie das traditionelle Lakefleischessen im Januar sowie dem Versprechen, die Veranstaltung eines Sommernachtsfestes, das Burkhard Elbert beantragt hatte, zu prüfen, endete der offizielle Teil der Versammlung.
Das anschließende gemütliche Beisammensitzen beschloss letztendlich die gelungene Veranstaltung, die zum wiederholten Male das lebendige Vereinsleben im TCS verdeutlicht hatte.